Von CRM zu NRM: Innovation und Kooperation

Kontinuierliche Veränderungen im Markt- und Wettbewerbsumfeld verlangen Unternehmen hohe Flexibilität ab.

Neben dem ständig wachsenden Innovationsdruck, sorgt dies für immer kürzere Zyklen in der Produkt(weiter)entwicklung.

innovationstreiber

Beispiele von Innovationstreibenden Faktoren.

 

Von Unternehmensteilen wie Markterkundung, Forschung und Entwicklung, Vermarktung und in der Produktionstechnik werden stetig Verbesserungen und neue Konzepte verlangt.

Dabei werden immer häufiger externe Quellen genutzt.

Ansätze wie Open Innovation, Mass Customization und der vermehrte Einsatz von Forschungskonsortien zeigen, dass Kollaboration sich als ein geeignetes Mittel zum Umgang mit diesen Rahmenbedingungen etabliert hat.

Ob einmalige ad hoc Kooperationen für ein Projekt oder langfristige strategische Kooperationen; Zahl, Formen und Teilnehmer in Kollaborationen steigen.

Dies gilt zunehmend auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU).

 

Der Menschliche Faktor ist von Bedeutung

Wichtig für erfolgreiche Kollaboration ist ein qualitativ hochwertiges und aktuelles Netzwerk, welches dem gesamten Unternehmen zur Verfügung steht.

Dabei nutzt ein Unternehmen hier das menschliche Vermögen der Mitarbeiter persönliche Beziehungen, Vertrauen und Atmosphäre bei der Zusammenarbeit zu pflegen.

Dazu gehören konstruktive Konfliktlösung genauso wie Fachkenntnis und Interaktionsvermögen.

Selbst bei einer perfekten strategischen Passung der Firmen können diese Faktoren ein Projekt gefährden oder wenigstens verkomplizieren.

Je lebendiger und stabiler also ein Netzwerk ist, desto besser können Konfliktpotentiale erkannt und vermieden werden.

Aufbau und Nutzung eines solchen Netzwerkes bedürfen aktiver Pflege.

Und so sollten den Mitarbeitern entsprechende Hilfsmittel zur Verfügung stehen.

Schon die Zusammenarbeit der eigenen Unternehmensteile, als erstem Schritt, erfordert eine flexible Lösung.

Schließlich nutzt beinahe jede Rolle die Kontakte zu anderen Zwecken.

 

Fachwissen im Unternehmen einbinden

Wann eignen sich Kooperationspartner fachlich? Die Einschätzung kommt am besten von Forschungs-, Marketingabteilungen.

Welche Formen der Zusammenarbeit gibt es? Das steuert die Rechtabteilung bei.

Oder mit wem sind Kooperationen wirtschaftlich sinnvoll? Darüber wacht die Einkaufsabteilung.

Eine gemeinsame Schnittstelle hilft, um alle Projektbeteiligten jederzeit auf dem neusten Stand zu halten und effektiv zusammenzuarbeiten.

Nachverfolgbarkeit, Prozessunterstützung und Protokolle für die Informationsweitergabe sind also Kernanforderungen an ein gutes Hilfsmittel.

Das Potential, welches aus funktionierenden Kooperationen entstehen kann ist dabei enorm.

 

Gewinn ist auch Zuwachs an Kompetenzen

Die Gewinnung fehlender Ressourcen (Personal, Patente, Finanzen, Reputation etc.), der Zugriff auf neue Technologien, Risikostreuung und die Verkürzung der Entwicklungszeit gehören zu den mittlerweile am Besten abgesicherten Vorteilen.

Um solch eine Kooperation möglichst gut zu unterstützen, kann die Einführung eines unternehmensweiten Customer Relationship Managements (CRM) helfen.

Ursprünglich aus Marketing und Vertrieb kommend, sind hier die alle Grundlagen für nachvollziehbare und nutzungsorientierte Kommunikation bereits gelegt.

Mit wenigen Anpassungen für die jeweiligen Abteilungen kann so eine Kommunikationszentrale aufgebaut werden.

 

Zusammenführung in ein zentrales Netzwerk

nrm-blume

Die CRM Software (hellgrün), hier in der NRM-Variante, verbindet das interne Netzwerk (orange) mit dem externen Netzwerk (dunkelgrün)

 

 

Dort sind sämtliche Daten vertraulich, zentral und transparent für die Projektteilnehmer verfügbar. Kein Wissen um einen Partner geht verloren.

Dokumente gehen nicht mehr verschollen, Vorlagen für bestimmte Vorgänge sind automatisch hinterlegt und sichern die Teilnehmer mit Erfahrungswissen ab.

Die Zusammenführung von verschiedenen Kommunikationswegen (Telefon, Email, soziale Netzwerke…) erleichtert den Gesamtüberblick.

Wir verwenden deshalb den Begriff Network Relationship Management (NRM) für auf Innovationsbelange angepasste CRM-Lösungen.

 

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